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Wenn die Stärksten gehen

Im Gesundheitswesen gehen nicht die Schwächsten kaputt. Sondern oft die Stärksten.

Die Engagierten.
Die, die Verantwortung übernehmen.
Die, die alles richtig machen wollen.

Nicht weil sie zu wenig leisten.
Sondern weil sie zu lange zu viel tragen.

Diese Woche rief mich ein Arzt an.

Er sagte:
„Bitte nutz deinen Podcast. Deine Texte. Deine Stimme.
Du musst etwas gegen das Mobbing in Kliniken tun.
Daran gehen so viele Menschen kaputt.“

Er hat recht.

Das sind keine Einzelfälle.
Das ist ein Systemproblem.

→ Macht wird missbraucht.
→ Grenzen werden überschritten.
→ Angst ersetzt Führung.

Und während die Falschen aufsteigen,
verlassen die Besten das System – innerlich oder ganz.

Viele kennen diesen Moment.
Den Punkt, an dem klar wird:
So geht es nicht weiter.

Arbeiten im Gesundheitswesen braucht Resilienz.
Aber Resilienz darf kein Dauerzustand sein,
wenn das System versagt.

Was wirklich hilft, ist etwas anderes:

→ wertorientierte Führung.
→ klare Entscheidungen.
→ klare Verantwortung.

Jede Führungskraft,
die ihr Team stärkt statt es zu verschleißen,
die Verantwortung übernimmt – auch wenn es unbequem wird,
macht das Gesundheitswesen jeden Tag ein Stück gesünder.

Und ja: Veränderung ist möglich.
Führung ist lernbar.

Führung kann Kraft geben –
statt sie zu nehmen.

Wenn du im Gesundheitswesen arbeitest und denkst:
Ich will etwas ändern.“

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#Transformation #HealthCareBrain #Führung #Krankenhaus Foto: Sonja Mueller

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