Gesundheitswesen im Krisenmodus
Gesundheitswesen im Krisenmodus
Die ruhige Zeit zwischen den Jahren ist vorbei.
Viele haben reflektiert.
Viele haben Pläne gemacht.
Aber wie macht man Pläne – wenn das Gesundheitssystem im Krisenmodus läuft?
Das System ächzt: überfüllte Wartezimmer, überlastetes Personal, leere Budgets.
Und während von „Stabilisierung“ gesprochen wird, tragen die Kliniken fast die gesamte Last:
1,8 Mrd. Euro der geplanten Einsparungen für die GKV sollen von Krankenhäusern kommen.
Du musst kein Systemkenner sein, um zu sehen:
Das System steht vor dem Kollaps.
Ob Geschäftsführer, Gründer oder Industrie – alle erleben es:
→ Kliniken kämpfen ums Überleben
→ Pflegekräfte und Ärzt:innen sind frustriert
→ Patient:innen warten stundenlang
→ Sanierer und Insolvenzberater übernehmen
Während die Versorgung wankt, entsteht ein neuer Wachstumsmarkt:
Das Gesundheitswesen wird zum Goldgräbermarkt –
für Anwälte,
für Insolvenzberater,
für Restrukturierungs- und Controlling-Teams,
die Systeme im Rückzug verwalten und die letzten Spielräume berechnen.
Parallel wird wieder über neue Patienten-Gebühren diskutiert:
Kontaktgebühren, Notaufnahme-Gebühren, zusätzliche finanzielle Hürden.
Statt echter Reformen erleben wir hektische Symptombekämpfung.
Ist das der Neustart, den alle fordern?
Ein System, das wir mit Paragraphen, Sparpaketen und Sanierungslogiken am Leben halten?
Was wir sehen, ist keine Strategie.
Es ist Wahnsinn – und alle machen irgendwie mit.
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Foto: Erstellt mit ChatGPT
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